Wassertrüdingen „Gartenschau der Heimatschätze


Der Bezirksverband Aalen e.V. mit seinen Fachberatern und Frauengruppe, besichtigten die mittelfränkisch Kleinstadt Wassertrüdingen mit dem Klingenweiherpark und dem Wörnitz Park. Wir waren sehr überrascht über die kleine aber feinen Parkanlagen. Zu Beginn der Gartenschau begrüßte uns über raschenderweise der bayrische Bezirksbläserchor mit schönen MelodienIm Norden wurde ein ehemaliges Deboniegelände rund um den Klingenweiher zum Erlebnispark mit vielen Sträuchern und Pflanzen sowie einer Aussichtsplatte umgestaltet. Als architektonisches Highlight zieht sich ein golden leuchtender Weihersteg durch das gesamte Gelände.

Der Wörnitz Park im Süden wurde den Wasserlauft der Wörnitz umgeleitet und so in die Landschaft eingebunden wordendaraus ist eine schöne Liegewiese entstanden, die wir bei dem heißen Wetter gerne genutzt hätten. Wassertrüdingen hat von nun an, ein wertvolles Naherholungsgebiet, dasssicherlich von den Einwohnern gerne angenommen wird.

Wir Besucher der Gartenschau konnten die vielen Ausstellungen und Pflanzenwelt mit einem Stadtführer der uns alles erklärte, bestaunen. Die Wege führten an einer neu sanierten Stadtmauer entlang, über den Sonnenuhrenpark und vielen Liegenstühlen die zum Verweilen ein ladeten vorbei. Die Blumenhalle, floristische Installationen und Naschgärten, die teileweise mit alten Jeans Hosen, Gießkannen und Naturmaterialen bepflanzt sind, konnten wir bestaunen. Darüber flogen Gemüsedosen als Bienen dekoriert, über die Pflanzen. Weiter ging es durch den Weinbergweg, welche Kinder mit viel Engagement verschönert haben. Anschließend ging es zum Klingenweiherpark, die kleine Stadt ist voller Blumen, Pflanzen und tollen Dekorationen die uns Ideen bringen unseren eigenen Garten zu gestalten.

Nach einem guten Mittagessen ging es weiter zum Schlosspark Dennenlohe der über viele seltenen Bäume und Pflanzen sowie den größten Rhododendronpark Süddeutschlands und ein Botanischer Garten mit 25 Hektar mit drei verschiedenen Parkteilen, verfügt. Der riesige See ist mit vielen Seerosen überzogen und mit einem geheimen Weg,den ganzen See entlang ist mit originellen Brücken und Stegen versehen. Hier sind ebenfalls Sitzplätze zum Verweilen angelegt, um die Stille der Landschaft zu genießen.


Bevor wir die Heimreise starteten, legten wir noch eine Kaffeepause mit flotter Live Swing Musik in der Orangerie ein. Viele Eindrücke und doch etwas Müde fuhren wir mit dem Bus wieder nach Hause.


Es hat sich wieder was getan im Lehrgarten. Das neue Hochbeet ist fertig und bepflanzt.

Bezirksfachberaterlehrfahrt 2019 zum Lago Maggiore 


Unsere diesjährige Fachberaterlehrfahrt startet um 6.00 Uhr mit guter Stimmung zur 3-tägigen Reise in die Schweiz zum Lago Maggiore. Bei der ersten Raststätte im“ Heidiland“ gab es frische Brezeln und Gerauchte mit einem Glas Sekt. Nach dem wir uns gestärkt hatten ging es weiter über Hohenems Tusis, zur beeindruckenden Via Mala.  Die nur wenige Meter breite, mystische Schlucht bietet ein einmaliges Naturschauspiel. Das Farbenspiel des Wassers, die riesigen Strudel und die Brücke aus dem Jahr 1739 hinterlassen einen starken Eindruck der natürlichen, unheimlichen Berge. Mitten in der Schlucht, gleich neben der berühmten Wilderer-Brücke aus dem Jahre 1739, sind zwei alte Kavernen der Schweizer Armee in den Felsen gehauen. In vier Sprachen werden hier Geschichten rund um die Via Mala, Region der Schmugglerzur 2000-jährigen Geschichte des Splügenpasses dokumentiert. Weiter ging es zum historischen Städtchen Ispra um unser Hotel Europa mit dem herrlichen Blick auf den Lago Maggiore unser Quartier auf zu suchen.

Am zweiten Tag frisch gestärkt ging es nach Stresa mit herrlichem Sonnenschein, weiter. Es erwartet uns eine vornehme Uferpromenade mit tollem Ausblick über den Borromäischen Golf mit seinen drei Inseln, die allesamt mit dem Schiff erreichbar sind. Sicherlich ist die Aussicht allerdings vom Gipfel des 1491 m hohen Monte Mottarone, der von Stresa aus mit der Seilbahn gut zu erreichen wäregrandios, aber wir zogen die Schifffahrt vor. Die Inseln waren lange Zeit im Besitz der Familie Borromeo. Im Mittelalter dienten die Inseln als religiöse Begegnungsstätte und Befestigungsanlage zugleich. So gibt es ein Zeugnis davon, dass auch schon Napoleon Bonaparte auf der Insel „Isola Bella“ eine Nacht dort verbracht hat. Im 15. Jahrhundert wurden die Inseln so umgestaltet, wie sie heute noch aussehen und zwar unter der Führung der Familie Borromeo, nach deren die Inseln später benannt wurden.

Also nahmen wir Fahrt mit einem kleinen Schiff auf, die ersteInsel „Isola Bella“ eine der drei Inseln anzusteuern. Wir staunten über die vielen Pflanzen, Zitronenalleen sowie zahlreiche Blumensorten in mitten das prunkvolle Schloss mit unheimlich vielen Gemälden tapezierten Räumen. Immer war der schöne Ausblick aus den Fenstern, auf den Lago Maggiore da. Die unteren Räume waren aus runden, glatten und vielenkleinen Steinen gemauert, was uns sehr beeindruckte. Nach einer Erfrischung an den zahlreichen kleinen Ständen, ging es weiter zur zweiten Insel“ Isola Madre“ mit mehr als sieben Hektar. Etwa in der Mitte des Golfs, zwischen der Isola die Pescatore und der Isola Madre liegt noch ein winziger Felsbrocken im See, La Malgehra, eine kleine Insel, allerdings misst sie nur 600 Quadratmeter, ist in privatem Besitz und darf nicht betreten werden.

Die einzige dauerhaft bewohnte der drei Borromäischen Inseln ist die Isola die Pescatore“ zu Deutsch „die Insel der Fischer“ mit seinen Einwohnern die kleinste Insel, aber interessant und richtig heimelig mit den vielen Kamellien -SpalierenPflanzenund kleinen Fischlokalen.

Die Borromäischen Inseln sind in jedem Fall eine Augenweide. Mit vielen Eindrücken und doch etwas Müde, fuhren wir wieder zu unserm Quartier zurück.

Am anderen Tage wurden wir morgens vom heftigen Sturm, der über dem Lago Maggiore fegte, geweckt.

Die Berge voller Schnee und eine eisige Kälte zog übers Land,die den ganzen Tag anhielt. Bei dieser Kälte besuchten wir auf dem Weg zur Heimfahrt in der Schweiz die Stadt Chur die aus drei Kantone besteht. Der Stadtführer erklärte, Chur liegt im breiten Tal des Alpenrheins, der hier von Westen kommend in die nördliche Richtung umbiegt, die er bis zum Bodensee im Wesentlichen beibehält. Ausgehend von der am rechten Plessurufer, unterhalb des auf einer Felsrippe stehenden bischöflichen Hofes, hat sich die Siedlungsfläche etappenweise auf den Schwemmfächer ausgebreitet, sodass die Bebauung fast den Rhein erreicht und die Kernstadt mit dem 2 km nördlich gelegenen Weiler Masans zusammengewachsen ist. Hausberge Churs sind neben dem Calanda, der Pizokel sowie der Mittenberg. Römische Siedlungsspuren konnten nach Süden zur Plessur felsig abfallenden Plateau mit Grundriss, nachgewiesen werden. Dort existierte in der spätrömischen Zeit ein Kastell, aus dieser militärischen Struktur entwickelte sich bereits im 4. Jahrhundert n. Chr. Das Bistum Chur, bei dem es sich um das erste Bistum nördlich der Alpen handelt. Aus dieser Zeit stammt auch die Kathedrale von Chur und deren Bischofsresidenz. In der Völkerwanderungszeit diente Chur als nördlicher Vorposten des ostgotischen Reichs und gelangte dann im 6. Jahrhundert unter fränkischer Herrschaft. Nachdem Graubünden im Jahr 1803 der Schweizerischen Eidgenossenschaft beigetreten war, wurde Chur mit der 1820 in Kraft getretenen Kantonverfassung offiziell Hauptstadt. Im Jahr 1852 wurde bis dahin der souveräne Hofbezirk Gemeinde Hof Chur eingemeindet. Nach Abbruch der Stadtmauer wuchs die Stadt, vor allem um das Jahr 1900 und 20. Jahrhundert auf ihre heutige Größe. In Chur wurde vorwiegend Romanisch gesprochen und im 15. U. 16.Jahrhundert wurde das Chur Rheintal germanisiert. Den Mittelpunkt der Stadt bildet der Postplatz, die Poststraße führt in die Altstadt und zum Rathaus aus dem 15. Jahrhundert. Südwestlich vom Postplatz erstreckt sich der Fontana Park mit dem Denkmal Schlossvogt Fontana. Die Parkanlage wurde nach einer alten Skizze wieder neu angelegt und mit bunten Blumen und schnurgeraden Buchssträuchern bepflanzt. Auf dem Regierungsplatz erinnert das Vazerol-Denkmal an die Vereinigung der „Drei Bünde“ im Jahre 1471. Die Geschichte Churs reicht weit zurück, daher bezeichnet sich Chur als älteste Stadt der Schweiz.

Durchgefroren und froh wieder im warmen Bus zu sitzen, setzten wir die Heimreise weiter und freuten uns auf ein leckeres Essen, in Nattheim. Es war eine, an reichlich vielen Eindrücken für Garten und Kultur, lehrreiche Fachberaterausfahrt.


Gartenfreunde Röhlingen


Die Gartenfreunde Röhlingen laden am Freitag, 17.5.2019 um 18 Uhr herzlich zum Veredelungskurs von Obstbäumen in den Vereinsgarten in der Laubachstraße ein. 


Fachwart Karl Kurz zeigt in Theorie und Praxis das Veredeln. Das Veredeln dient der Steigerung der Fruchtqualität. Es ist ebenso möglich, Edelreiser verschiedener Sorten auf einen Baum aufzupfropfen. Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.


Frühjahrsaktion im Lehrgarten vom Bezirksverband Aalen!

 

Bei bestem Gartenwetter haben sich 20 Gartenfreunde im Lehrgarten des

Bezirksverbandes Aalen eingefunden, um die 2016 angelegte Anlage für das angehende Jahr auf „Vordermann“ zu bringen.

Bestehende Beete und Rabatten wurden mit Blumen bepflanzt.

Einige neue Bäume und Beerensträucher  gesetzt, Hecken  zurechtgeschnitten und die erforderlichen Baumschnitte wurden unter der fachlichen Anweisung von den beiden Bezirksfachberatern Werner Holzhofer und Reinhold Haas in Angriff genommen.

Außerdem fand der Austausch einer größeren Menge ausgedienter Holzpfähle am Grenzzaun statt.

Zum Abschlusskamen  noch 40 Sack Rindenmulch zur Verteilung.

Nach den Aufräumarbeiten gab es eine zünftige Brotzweit und der kurzweilige Arbeitseinsatz fand mit „Fachgesprächen“ einen gemütlichen Ausklang im Vereinsheim der Gartenfreunde Edelmühle.

Jetzt kann das Gartenjahr beginnen!


Einladung zum Wettbewerb „Mein schönstes Gartenfoto“

 

Auch in diesem Jahr suchen die Gartenfreunde Röhlingen e. V. wieder das schönste Gartenfoto. Mitmachen kann jeder, der Freude an schönen Gartenfotos aus dem eigenen oder Nachbars Garten hat. Motive können aus dem ganzen Gartenjahr kommen: Pflanzen, Insekten, Vögel, Gartengestaltung… Mikro- oder Makroaufnahmen, wie es gefällt. Für die Teilnahme bitte eine elektronische Datei des Fotos (mindestens 2 MB) mit Titel oder Kurzbeschreibung an 


rosenkaefer@mail.de


 Teilnahme ab sofort bis 15. Oktober 2019. Die Teilnahme ist mit einem oder mehreren Fotos möglich. Das schönste Foto wird auf Leinwand ausgedruckt und wird für ein Jahr das Vereinsheim schmücken.


Bezirksfrauengruppe mit Bezirksfachberater ins weihnachtliche Bad Mergentheim

mit Schloss Weikersheim und Parkanlagen.

 

 

Schöne Momente erlebten wir in Bad Mergentheim. auf dem Christkindl-Markt mit seinen vielen geschmückten Weihnachtsbuden der 

sehenswürdigeAltstadt

Es wurden würzige Käse, ausgefallene Liköre, Gewürze,  Schokoladeund Gebäck angeboten. Natürlich haben wir alles probiert und eingekauft. Weiter Liesen wir es uns mit fränkischen Würstchen,  Glühwein und Schnäpschen schmecken und schon fing der Schnee leise auf uns nieder zu rieseln. „Getrocknet und aufgewärmt“ haben wir uns in einem gemütlichen Stadtcafe.

Es war ein „Märchenhaft-kulinarisches Weihnachten“zwischen den Zwillingshäuser, auf dem Marktplatz. Die bei  dem Alten Rathaus gegenüberliegenden Häuser werden als Zwillingshäuser bezeichnet. Sie wurden im Jahr 1780 im frühklassizistischen Stil errichtet,  die Gebäude sind architektonisch nahezu identisch und durch einen Portalbogen miteinander verbunden.

Bad Mergentheim ist eine Kur-und Heilstadt mit ansehnlichen Fachwerkhäusern, Pestsäule, der Milchlingsbrunnen ist das Wahrzeichen der Stadt, Synagoge, Spital zum Heiligen Geist um nur einige Sehenswürdigkeiten zu nennen, was uns sehr gut gefiel.

Anschließend ging es mit dem Bus weiter zum Schloss Weikersheim

Das Schloss Weikersheim ist der Stammsitz der Herren von Hohenlohe.

Der Dornröschenschlaf endete nach dem zweiten Weltkrieg, als Constantin zu Hohenlohe-Langenburg aus Böhmen nach Weikersheim kam und das Schloss wieder mit Leben erfüllte.

Nach dessen Tod erwarb das Land Baden Württemberg 1967 das Schloss. Die ursprüngliche Wasserburg im Stau der Tauber wurde ab dem Jahr 1595 als Schloss im Renaissancestil nach der Idealfigur einer Dreiflügelanlage umfassend erweitert. Der dreiachsige Barockgarten aus dem frühen 18. Jahrhundert vor dem Südflügel öffnet die Anlage zu der hier weiten Landschaft des Taubertales. Natürlich konnten wir nur erahnen, wie diese Parkanlage mit ihren 100 steinernen Figuren im Frühjahr zum erblühen kommt. Darunter mehrere Reihen damals sehr geschätzte, zwergwüchsige Skulpturen.Untergebracht sind die mediterranen Kübelpflanzen in zweibarocke Orangerien. Als architektonischer Höhepunkt dient  der Garten für Feste sowie Konzerte als beliebtes Ambiente.Über die Zentralachse des Parks hinweg bietet sich ein Blick auf die typischen Steinriegelhänge des Taubertals.

Im Schloss konnten wir Kostbarkeiten und wertvolle, einzigartige Ausstattungsstücke aus den barocken Räumen bestaunen. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit findet im inneren Schlosshof und auf der Terrasse mit Blick über den Park ein Weihnachtsmarkt statt, der inzwischen einen beliebten Anziehungspunkt für Besucher aus der Region Hohenlohe darstellt. Nach der Besichtigung stürzten wir uns in das Gewühl des schnuckeligen, heimeligen Weihnachtsmarktes rund um das schöne Schloss und genossen so manches fränkische Würstchen und Schnäpschen.

 

Gegen 19 Uhr 30 hat uns der Bus auf verschneiten Straßen wieder sicher und gut nach Hause gebracht.

 

Bezirksverband der Gartenfreunde Aalen e.V.



Einladung zur 3 Tägigen Bezirksausfahrt 2019 vom 03.05. bis 05.05.2019 an den Lago Maggiore.  
 Als PDF Anhang zum downloaden.
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Einladung lago Maggiore 2019.pdf
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Anmeldung lago Maggiore 2019.pdf
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Schloss Baldern –Englischer Garten im Walled Garden Stil

Die Bezirksfrauengruppe und die Fachberater wanderten durch hier weiterlesen


Bezirksverband Aalen e.V.
Neues aus dem Lehrgarten die frisch angelegte "Kräuterschnecke"

Merkblatt Datenschutz im Ortsverein und Bezirk der Gartenfreunde zum Nachschlagen auf unserer Downloadseite hier 

Ab 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft .
 Im Download-Bereich liegt das Muster einer Einwilligungserklärung für die Veröffentlichung von Mitgliederdaten im Internet bereit zum Download 

Liebe Gartenfreunde,
 
ein interessanter Hinweis!!!

im Zuge unseres aktuellen Projekts zum Thema Gärtnern mit Kindern, bin ich auch auf Ihren Gartenverein gestoßen und würde Ihnen deshalb gerne unseren kostenfreien Ratgeber vorstellen, der dabei entstanden ist. 

Welches Kind buddelt nicht gerne in der Erde, spielt mit Wasser und beobachtet Tiere? Der Garten bietet das perfekte Potential dazu. Deshalb haben wir uns mit der leidenschaftlichen Gärtnerin, Mutter und Autorin Birgit Kuhn zusammengetan und den kostenlosen Ratgeber „Der pädagogisch wertvolle Garten – Wie Sie Ihren Kindern die Natur nahebringen“ verfasst. Hierin erklärt sie nicht nur die pädagogische Wirkung der Natur, sondern gibt auch eine Übersicht ab welchem Alter welche Tätigkeiten sinnvoll sind. Dabei haben die kleinen Hobbygärtner nicht nur im Sommer etwas zu tun: Die Autorin listet schöne Aufgaben für das ganze Jahr.

Um den Ratgeber möglichst vielen interessierten Eltern und Großeltern zur Verfügung zu stellen, haben wir uns dazu entschieden, den Inhalt kostenlos anzubieten.

Gerne können Sie auf bezirksverband-gartenfreunde-aalen.de auf das E-Book verweisen, um auch Ihren Mitgliedern den Zugriff auf den Inhalt zu ermöglichen. Das Ganze könnte zum Beispiel als Ergänzung für Ihre externen Links spannend sein. 



Ich würde mich sehr über ein Feedback freuen und bin über jeden Hinweis sehr dankbar.

Liebe Grüße


Marie Bachmayr

Redakteurin


Das eBook finden Sie hier:



Liebe Gartenfreundinnen, liebe Gartenfreunde,

 

Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu.

Jetzt steht das neue Jahr vor der Tür mit neuen Wünschen, Herausforderungen und neuen Ideen.

Wir wünschen von Herzen ein gesegnetes, harmonisches Weihnachtsfest, ruhige Feiertage, viel Zeit zur Besinnlichkeit und natürlich ein glückliches und gesundes neues Jahr!

 

Ihr

Bezirksverband der Gartenfreunde Aalen e.V.

 

Martin Strauß

1. Vorsitzender mit Team


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